Montag, 19. Mai 2014

Hurra, die OER 2014 findet statt!!!



Heute habe ich eine sehr erfreuliche Nachricht bekommen: die zweite OER-konferenz findet im September statt!!!! Im letzten Jahr war ich aktiv dabei und habe tolle und äußerst effektive Zeit bei der OER2013 verbracht. Den Termin habe ich mir schon fest notiert und versuche wieder beim Organ-Team dabei zu sein. Kommt einfach mit, das ist ein tolles Format! Meine Berichte von der #OERde13 gibt es u.a. hier:
http://seipel-elearning.blogspot.de/2013/09/oer13-eine-personliche-nachlese.html
Ich bin gespannt, welche Fortschritte die OER-Bewegung in dem einen Jahr geschafft hat. Die Ankündigungen lesen sich vielversprechend: Berlin scheint weit vorne zu sein! Gibt es eigentlich den Hashtag #OERde14 schon?
Nicht uninteressant ist auch die Möglichkeit sich selbst bei den Vorträgen zu beteiligen. Der Termin für  das "Call for Participation" läuft am 17.06.2014 ab. Bis dahin überlege ich mir, ob ich vielleicht etwas Sinnvolles beitragen kann.


Sonntag, 4. Mai 2014

LMS und PLE bei #iMooX

Hauptsache man fühlt sich in einer Umgebung wohl.
Das gilt auch für Lernumgebungen.
In der vorletzten Woche beim #iMooX ging es um Lernmanagement-Systeme (LMS) und Personal Learning Environments (PLE). Die uns zur Verfügung gestellten Unterlagen waren, wie schon in den Wochen davor, sehr gut zusammengestellt und lieferten mir einige neue Erkenntnisse. Okay, Moodle kenne ich schon länger und habe mit der Plattform auch häufiger gearbeitet. Da Moodle vor allem im hochschulischen Umfeld eingesetzt wird, komme ich nicht sehr oft dazu, die Plattform zu benutzen. Man kann jedoch am Beispiel vom Moodle sehr gut die Funktionalität und Bedienbarkeit eines LMS lernen. Dabei erweist sich das vorgestellte Handbuch von Elke Lackner „Am Anfang steht der leere Kurs“ (Download unter: http://akademie.uni-graz.at/de/produkte/moodle-praxisbuch-als-e-book/ ) als erstklassige Hilfe.

Noch interessante fand ich die Informationen zu PLE. Der Begriff ist m.E. noch nicht so stark wie LMS verarbeitet. Die wörtliche Übersetzung als „persönliche bzw. personalisierte Lernumgebungen“ trifft m.E. den tatsächlichen Inhalt von PLE nur zur Hälfte. PLE-Tools ermöglichen nämlich nicht nur für sich selbst ein Lernumfeld zu schaffen, sondern auch mit anderen die Umgebung zu teilen. Damit wären wir wieder voll im Thema des kollaborativen Lernens, das sich wie ein roter Faden durch E-Learning zieht.

Die Plattform Trello (www.trello.com) kante ich vorher noch nicht. Sie hat mich sofort angesprochen und ihre intuitive Bedienung ist genau das, was ich bei solchen Anwendungen liebe (bin macverwöhnt). Zufälligerweise begann ich in den letzten Tagen mit einem Trainer-Kollegen ein Projekt, bei dem wir eine gemeinsame Lernumgebung brauchen. So startete ich den Versuch mit Trello und wir sind bisher sehr zufrieden. Die Möglichkeit Dateien direkt mit Dropbox zu verknüpfen finde ich sehr nützlich. Das Projekt dauert bis mindestens Ende des Jahres und ich bin gespannt, wie sich Trello bewahren wird.