Mittwoch, 3. Juli 2013

Es war eine tolle Reise...

mit #COER13.
Vor wenigen Tagen ist die Reise offiziell zu Ende gegangen und wie sich es gehört, werden nach einer schönen Reise die tollsten Eindrücke in Tagebüchern und Fotoalben festgehalten. Ich habe meine Erinnerungen standesgemäß in eine freie Prezi verpackt. Schauen Sie einfach rein:


Adieu #COER13, es war schön mit Dir!

Montag, 1. Juli 2013

Nachtrag zu OER-Finanzierung

Damit die Kasse stimmt.
Foto: CC-BY-NC-SA/Chris.Jeriko, flickr
Im vierten Teil des #COER13 ging es um die Finanzierung von OER. Dazu habe ich zwar schon einen Beitrag geschrieben, doch heute möchte ich noch etwas nachlegen. In meiner Funktion als E-Learning-Managerin erstelle ich Konzepte für diverse E-Learning Anwendungen in Unternehmen. Dabei spielen Kosten eine sehr wichtige Rolle. Klar, sie sollen möglichst niedrig gehalten werden, auch wenn jeder weiß, dass an Qualität und Funktionalität nicht gespart werden soll.
Ohne jetzt ein konkretes, echtes Projekt vorstellen zu wollen und auch nicht dürfen ;-), versuche ich eine Kalkulation für eine E-Learning-Einheit mit ca. 30 Minuten Lerndauer darzustellen.
Nehmen wir mal an, es handelt sich um ein interaktives Modul, das mit einem open source Programm, z.B. Moodle erstellt wird. Dabei bleiben die Kosten für die Anpassung der Software unberücksichtigt.
Für 30 Minuten interaktives Lernen werden ca. 15 bis 20 "Bildschirmseiten" benötigt. Auf jeder Seite gibt es entweder Text, Bild oder eine interaktive Übung. Der Grad der Interaktivität sollte bei ca. 30% liegen, das heißt, man braucht mind. 5 Interaktionen innerhalb des Lernmaterials. Auf aufwendige Video-Drehs will ich in diesem Fall verzichten.
Das Lernmaterial und die interaktiven Übungen müssen verfasst und produziert werden. Dabei muss der Inhalt auf die didaktischen Anforderungen des Mediums E-Learning angepasst werden.

Ich habe #COER13 nicht vergessen

Nein, ich bin nicht bei COER13 eingeschlafen.
Foto: CC by rosmary / flickr
Upps, mit Schrecken habe ich heute festgestellt, dass ich den ganzen Monat keinen einzigen Beitrag geschrieben habe. Außerdem ist inzwischen #COER13 zu Ende gegangen. Zum Glück bleibt alles, was in den vergangenen Wochen erarbeitet wurde erhalten und bis zum 15. Juli alle Teilnehmer noch mitwirken können. Da ich nach wie vor dem Status des wOERker anstrebe, bin ich noch etwas schuldig geblieben.
Doch warum meine Aktivität im Rahmen des #COER13 so stark nachgelassen haben, möchte ich gerne erläutern.
Die gesamte Veranstaltung war wirklich große klasse. Die Organisation hat gestimmt, die Teilnehmer waren sehr nett. Zusammen waren wir auch produktiv und es sind viele tolle Dinge entstanden. Daran hat es also nicht gelegen. Für mich persönlich war vor allem Teil 4 "OER an Schule und Hochschule" nicht relevant. Als Nicht-Lehrerin habe ich weder Einblick in die praktische OER-Anwendung, noch kann ich konstruktiv etwas Sinnvolles beisteuern, weil ich die Materie nicht kenne. Also habe ich mich zurückgezogen.
Beim Teil 4, bei dem es um die Finanzierung von OER ging, hatte ich ebenfalls Probleme mich gedanklich in das Thema reinzufinden. Dafür bin ich viel zu viel in der Wirtschaft unterwegs, um zu glauben, dass man wirklich Umsatz mit etwas, was nichts kostet aber hohe Investitionskosten voraussetzt, machen kann. Dazu werde ich aber gleich noch ein extra Beitrag verfassen.
Zusammenfassend lag es nur an mir selbst, dass ich die Aktivitäten herunter geschraubt habe.
Unabhängig davon ist mein persönlicher Nutzen aus #COER13 sehr hoch. Darüber erzähle ich aber in einem weiteren Beitrag.